Wärmepumpen
in Düren, Kreuzau, Merzenich und Umgebung

Zukunftssichere und nachhaltige Energie: klimaschonende Wärmepumpen

Fortschrittliche Wärmepumpen der neuesten Generation zählen zu den effizientesten Lösungen für Ihre Heizung. Sie holen kostenfrei verfügbare thermische Energie aus dem Erdreich, der Umgebungsluft oder dem Grundwasser.

Durch unseren erfahrenen Fachbetrieb installierte, technologisch ausgereifte Systeme sorgen zuverlässig für behagliche Wärme in Ihrem Wohngebäude. Häufig setzen Hausbesitzer rund um Düren, Kreuzau und Merzenich dabei auf eine Kombination mit weiteren Energieträgern. Diese sogenannten Hybridheizungen steigern die Effizienz der Anlage zusätzlich. Unsere Fachleute informieren Sie jederzeit umfassend und erläutern Ihnen gerne alle Details.

Raffinierte Technologie für kostengünstige Wärme

Grundsätzlich entspricht die Funktionsweise von Wärmepumpen dem umgekehrten Prinzip eines Kühlschranks. Die innovative Technik entzieht dem jeweiligen Medium die vorhandene Wärme mithilfe eines Kältemittels und hebt dessen Temperatur auf ein höheres Niveau. In einem komplexen Verfahren

  • nimmt die zirkulierende Flüssigkeit Energie aus der Umgebung auf und bringt sie zum Verdampfer,
  • komprimiert die Wärmepumpe das mittlerweile gasförmige Kältemittel mithilfe eines Verdichters und gibt sie als Heizenergie an den Wasserkreislauf weiter.
  • verflüssigt und „entspannt“ sich das Kältemittel anschließend, ehe der Kreislauf erneut beginnt.

 

Die wesentliche Unterschied zwischen den verschiedenen Arten von Wärmepumpen liegt in der genutzten Energiequelle. In Betracht kommen drei klassische Varianten.

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Die Luft-Wasser-Wärmepumpe

Luftwärmepumpen erfordern den unter technischen Gesichtspunkten im Vergleich geringsten Aufwand. Ihre Installation erfolgt innerhalb oder außerhalb des Gebäudes. Die Energie gewinnen solche Anlagen direkt aus der Umgebungsluft. Diese saugen sie über ein Gitter beziehungsweise Kanalsystem an und leiten sie nach dem Abkühlen zurück ins Freie. In der verbrauchsintensiven kälteren Jahreszeit sinkt die Effizienz eines ausschließlich mit Luft arbeitenden Systems, da der Stromverbrauch für das Verdichten spürbar ansteigt.

Die Sole-Wasser-Wärmepumpen

Für den Betrieb einer Erdwärmepumpe verlegen die Experten der Flamm GmbH Rohrsysteme aus speziellen Kunststoffen in einer Tiefe von etwa 1,50 Meter im Boden. Das darin zirkulierende Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel entzieht der Erde Energie in Form von Wärme.

Um ein modernes Einfamilienhaus zu versorgen, benötigen die im Sommer auch zur Kühlung geeigneten Anlagen eine verfügbare Außenfläche von rund 350 Quadratmetern. Als weitere Alternative gibt es grundsätzlich die raumsparende Möglichkeit, bis zu 100 Meter tiefe Bohrungen durchzuführen. Wegen der vor Ort unterschiedlichen geologischen und statischen Voraussetzungen bedarf diese Lösung allerdings einer besonderen Genehmigung der kommunalen Behörden.

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Die Wasser-Wasser-Wärmepumpe

Wärmepumpen, die das Grundwasser als Energiequelle nutzen, erfordern das Bohren zweier Brunnen in einem gewissen Mindestabstand.

Die Anlage fördert das Wasser aus dem auf höherem Niveau gelegenen Reservoir und leitet es abgekühlt über den tieferen Rücklauf wieder in das Erdreich zurück. Konstante Temperaturen im Boden liefern bei entsprechend guter Wasserqualität selbst in den kalten Wintermonaten ausreichend Energie für Ihre Heizung.

Lukrative Förderprogramme sowie zahlreiche weitere Vorzüge einer Wärmepumpe

Der Betrieb einer Wärmepumpe erfordert lediglich Elektrizität und verbrennt ansonsten weder fossile Brennstoffe noch Biomasse. Wer seinen Strom – beispielsweise mit einer Fotovoltaikanlage – selbst erzeugt, senkt die laufenden Kosten um bis zu 70 Prozent und heizt bereits klimaneutral. Denn das „Allroundtalent Wärmepumpe“ erspart Ihnen den Schornstein, setzt kein Kohlendioxid oder Schadstoffe frei und trägt damit wirksam zum Umweltschutz bei. Außerdem kommen die Systeme weitgehend ohne aufwendige Wartung aus. Vielfach kombinieren sie Bauherren sowie Modernisierer mit Solarthermie oder anderen Energieträgern und steigern die Effizienz durch leistungsstarke Pufferspeicher.

Den Einbau einer Wärmepumpe fördern staatliche Stellen über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beziehungsweise die Kreditanstalt für den Wiederaufbau (KfW). Für die Neuanschaffung stehen Zuschüsse von 35 Prozent bereit. Der Satz erhöht sich beim Umstieg von einer Ölheizung um weitere 10 Prozent. Erfolgt der Austausch durch den Fachbetrieb im Rahmen eines umfassenden individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP), übernimmt der Staat gar die Hälfte der notwendigen Investitionskosten.
Die unverbindliche Beratung durch unsere Experten für Wärmepumpen aller Art lohnt sich in jedem Fall. Nehmen Sie einfach Kontakt auf!

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Was kostet meine neue Heizung?